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Picture: IFB AdiposityDiseases

In the Hilbert lab, several behavioral, neuropsychological basic and intervention studies are currently underway. Study participants receive a financial compensation depending on the duration and extent of participation. If you are interested in participating, please email us at verhaltensmedizin@medizin.uni-leipzig.de or call us at (0049) 341-9715360 to register for a study participant.

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In unserer Therapiestudie geht es darum, die Rolle sowie neuronale Grundlagen negativer Gefühle bei Essanfällen, besonders bei der sogenannten Binge-Eating-Störung, sowie bei Fettleibigkeit (Adipositas) besser zu verstehen. Dabei zielt die Akzeptanzbasierte Verhaltenstherapie darauf ab, den Umgang mit Gefühlen, d. h. die Emotionsregulation, insbesondere bei negativen Gefühlen zu verbessern. Mit Hilfe der Neurobildgebung wird vor und nach der Therapie der Botenstoff Noradrenalin im Gehirn untersucht. Für unsere Therapiestudie suchen wir Erwachsene im Alter von 18 – 65 Jahren, mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 – 45 kg/m² (Studienteilnehmer/-innen), mit oder ohne Essanfälle oder gesunde Erwachsene mit einem BMI von 18,5 – 25 kg/m² (Vergleichspersonen). Die Studienteilnehmer/-innen erhalten eine 10-wöchige Akzeptanzbasierte Verhaltenstherapie mit Unterstützung durch eine Smartphone App über insgesamt 12 Sitzungen. Bei vollständiger Studienteilnahme erhalten die Studienteilnehmer/-innen eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 150 Euro (Vergleichspersonen 100 Euro). Mehr Informationen zur Studie können Sie hier nachlesen. Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich bitte bei nobead@medizin.uni-leipzig.de oder telefonisch unter 0341-97-15352.

 

ARFID-Studie

In unserer Studie zur Störung der Vermeidung und/oder Einschränkung der Nahrungsaufnahme (engl. avoidant/restrictive food intake disorder, ARFID) suchen wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Schwierigkeiten haben, ausreichend zu essen – sei es aufgrund eines selektiven Essverhalten, essensbezogener Ängste oder einem allgemeinen Desinteresse am Essen. Die Studie beinhaltet die Teilnahme an einem diagnostischen Interview zum Essverhalten und das Ausfüllen von Fragebögen und Ernährungstagebüchern. Als eines der wenigen Forschungszentren zum Thema ARFID in Deutschland ist es unser Ziel, ARFID klinisch genau beschreiben, seine Erscheinungsformen besser zu verstehen, diagnostische Instrumente zur Erfassung und wirksame Therapieansätze zu entwickeln. Bei Interesse oder Fragen zur Studie melden Sie sich bitte bei arfid@medizin.uni-leipzig.de oder telefonisch unter der 0341-97-15367.